Arbeitsweisen und Unterrichtsformen

Arbeitsweisen und Unterrichtsformen

Als Grundschule machen wir es uns zur Aufgabe, alle Schüler unter Berücksichtigung ihrer individuellen Fähigkeiten und Voraussetzungen in den sozialen Verhaltensweisen und ihren kognitiven Bereichen umfassend zu fördern und zu fordern. Ziel ist es, die Kinder zum mitverantwortlichen Lernen und zur Selbstorganisation zu erziehen. Um dies zu erreichen, bieten sich für uns neben den traditionellen Formen offene Arbeitsweisen/Methoden an. Die Schüler arbeiten hierbei in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit, wobei die Lehrerin eine beratende Helferfunktion übernimmt. Eine gezielte Differenzierung ist bei offenen Unterrichtsmethoden besonders gut durchführbar.

Ganzheitliches Lernen

Nicht nur im Anfangsunterricht holen wir die Kinder dort ab, wo sie in ihrer Lernbiographie stehen. Sie bringen sehr unterschiedliche Erfahrungen und Kenntnisse mit in die Schule und verfügen über vielfältige Kompetenzen.
Ausgehend von der Lebenswirklichkeit der Schüler werden Sachverhalte zunächst ganzheitlich erschlossen und dann unter fachwissenschaftlichen und künstlerisch-kreativen Aspekten betrachtet.

Dies geschieht durch übergreifendes ArbeitenGemeinschaft_2

  • mit Verknüpfung verschiedener Fachaspekte
  • in wechselnden Sozialformen (Einzel-, Partner-, Gruppenarbeit)
  • in variablen Unterrichtsformen (z.B. Frontalunterricht, offener Unterricht – Tagesplan, Wochenplan, Lernstationen, Werkstatt, Freie Arbeit, Projektunterricht, differenzierter Förderunterricht, jahrgangsübergreifender Unterricht)
  • an unterschiedlichen Lernorten
  • mit verschiedenen Medien (Büchern, Computer, Film, CD, DVD u.a.)

Eine vernetzte Lernwelt schließt den Dialog der Klassen- und Fachlehrerinnen mit ein. Diese kooperieren in Teamgruppen zum Beispiel bei

  • der Themen- und Zielplanung
  • der Erarbeitung der Lernzielkontrollen
  • der Durchführung von Unterrichtsgängen und Klassenfahrten
  • der Elternarbeit
  • der Absprache von Fördermöglichkeiten